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Freitag, 13. März 2026

Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur.....

Pressemitteilung



Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V. 

Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk. Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe. 

 

Detail, Skulptur-Die Große Frau-in Schwalbach

-Die Große Frau- Künstlerin Carin Grudda by Galerie Elzenheimer

 


 


 

Besonders bitter: Erst vor wenigen Monaten war dieSkulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden.  


Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden. Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten. Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.

 

Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement? Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen. Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen. 

Peter Elzenheimer 

  

 

Carin Grudda jedoch reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur 

 

Die Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur „Die Große Frau“ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.

OT.„Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“ Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs. 

In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet. 

Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden. 

Hintergrund: Die Skulptur „Die Große Frau“ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

 Schwalbach / Rom, März 2026 


Peter Elzenheimer, Galerist/ Carin Grudda

Sonntag, 14. Dezember 2025

URSULA NIEHAUS – Der Stoff, aus dem die Bilder sind –

 

URSULA NIEHAUS  Der Stoff, aus dem die Bilder sind –

 STOFF - WECHSEL – KUNST- STOFF               11. Januar bis 22. Februar 2026

Kulturzentrum Badehaus, Stadtgalerie Bad Soden, im Alten Kurpark, Königsteiner Str. 86, 65812 Bad Soden Taunus Aussteller Info-Telefon: Galerie Elzenheimer 0176  801 283 56

 

Stadtgalerie im Kulturzentrum Bad Soden Taunus, Badehaus im Alten Kurpark, Galerie Elzenheimer

Stoff ist mehr als Material – er ist Träger von Erinnerungen, Mustern und Bedeutungen. Die Ausstellung zeigt textile Arbeiten, die zwischen Handwerk und Kunst oszillieren und traditionelle Techniken ebenso wie zeitgenössische Experimente aufgreifen.

Im „Stoffwechsel“ verwandeln sich Fäden, Strukturen und Farben zu Bildern: Textil wird Medium, Metapher und künstlerischer Ausdruck zugleich. Die Ausstellung lädt ein, Textiles neu zu sehen – als lebendigen Träger von Farben, Strukturen und Geschichten.

 

-Bye bye love- 150 x 110 cm,Stoffcollage auf Leinwand, Keilrahmen,2025, Ursula Niehaus by Galerie Elzenheimer

Dazu zeigen wir kontrastiv exemplarisch ausgewählte Plastiken/Skulpturen von international anerkannten Künstlern. Präsentiert werden im Hauptraum abstrakt-expressive Edelstahl-Skulpturen von Christian Hack, sowie in den zwei Kabinetten Figürliches von Carin Grudda, Alois Demlehner und anderen …

 

Christian Hack by Galerie Elzenheimer -Vocalise- 2016 Edelstahl poliert, 38 x 72 x 48 cm, Auflage 3



Vernissage: Sonntag 11. Januar2026, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr .

Die Künstlerin Ursula Niehaus führt am Sonntag den 08. Februar um 15:00 Uhr durch ihre Ausstellung in der Stadtgalerie Bad Soden im Kulturzentrum, Badehaus im Alten Kurpark. 

Künstlerin Ursula Niehaus by Galerie Elzenheimer


 

Die Winteröffnungszeiten der Ausstellung sind wie folgt: Mittwoch, Samstag, Sonntag jeweils von 14:30 bis 17:30 Ansonsten gerne nach Vereinbarung Aussteller Info-Telefon: Galerie Elzenheimer 0176  801 283 56

 

Kontakt: Galerie Elzenheimer, Wiesenweg 12, 65824 Schwalbach

Tel.: +49(0) 6196 / 82121  Mobil:+49(0) 176 80128356

WEB: www.galerie-elzenheimer.de  Mail: info@galerie-elzenheimer.de

 

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-Bye bye love- 150 x 110 cm,Stoffcollage auf Leinwand, Keilrahmen,2025, Ursula Niehaus by Galerie Elzenheimer

Mittwoch, 24. September 2025

Carin Grudda und ihre besonder Beziehing zu :

Carin Grudda lebt und arbeitet in Italien ChatGPT schreibt zu ihrer besonderen Beziehung:

… zu Deutschland • Sie ist deutschstämmig, in Nordhessen geboren und bis in die frühen 1990er Jahre in Frankfurt aktiv Wikipediacarin-grudda.de. • Ihre Arbeiten sind zahlreich im öffentlichen Raum in Deutschland präsent, u. a. in Kassel, Ingelheim, Hofheim und Schwalbach: bedeutende Bronze-Skulpturen wie „Die große Frau“ (Schwalbach, 2012), „Ich – woanders“ (Hofheim, 2010), „Lulalu“ (Gudensberg, 2013) und viele mehr Wikipedia. • Zahlreiche deutsche Städte und Gemeinden zeigen dauerhaft Werke von ihr – sie ist in der deutschen Kunstszene damit gut etabliert. Carin Grudda pflegt eine dauerhafte kulturelle Präsenz in Deutschland, Schwerpunkt ist ihre Heimatstadt Gudesnsberg, Ingelheim insbesondere auch im Main-Taunus-Kreis. Ihre 8 Bronzeplastiken dort und Ausstellungen tragen zum städtischen Kunstbild bei und machen ihre Arbeit für die Bevölkerung direkt erlebbar. In Schwalbach am Taunus und Umgebung genießt sie durch regelmäßige Installationen und Ausstellungen einen besonderen Stellenwert

 

. …zum Main-Taunus-Kreis Der Main-Taunus-Kreis (MTK) liegt westlich von Frankfurt und umfasst Städte wie Schwalbach, Hofheim und Bad Soden. In dieser Region ist Grudda mehrfach präsent z.B. mit Ausstellungen temporär im –Badehaus, Kulturzentrum Bad Soden. Permanent werden ihre Werke in den Räumen von Galerie Elzenheimer Schwalbach/Bad Soden drinnen und draußen präsent: 2009 bis 2011 wurden z.B.auf -Hof Hausen vor der Sonne- in Hofheim Taunus, auf der Hof Insel um das Restaurant im Herrenhaus 4 Skulpturen von Carin Grudda aufgestellt die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

 …zu der Galerie Elzenheimer Die Galerie Elzenheimer bekommt 2011, für eine der zahlreichen Ausstellungen, mit Ihren Werken, im Kulturzentrum –Badehaus-, Stadtgalerie Bad Soden am 28. Nov. 2011, den Kulturförderpreis der Frankfurter Sparkasse verliehen. Auf der 54.Biennale Venedig wurde zeitgleich der Ausstellung „Über die Liebe und andere Dämonen....“ im Badehaus im Alten Kurpark von Bad Soden -Taunus eine Schwesterfigur, der hier vor dem Badehaus ausgestellten Skulptur – Große Frau-, dort in Venedig als Unikat -Grande Donna Solare- vor dem Italienischen Pavillon ausgestellt. 

Galerie Elzenheimer, Stammhaus mit Skulpturengarten,Schwalbach Wiesenweg 12

 
Frankfurter Sparkasse, Urkunde Kulturförderpreis 2011 an Galerie Elzenheimer

 • In Schwalbach am Taunus wurde 2012 die monumentale Bronze-Skulptur „Die große Frau“ aufgestellt – ein öffentlich sichtbares Werk der Künstlerin newsonline24+8Taunus-Nachrichten+8nh24.de+8badragartz.ch+11Wikipedia+11newsonline24+11. 

 • Im Sommer 2023 wiederum wurden zwei ihrer Bronzeskulpturen, nämlich „Blau Miau“ und „Kleiner König verliebt“, durch den Verschönerungsverein Schwalbach am Taunus der Stadt übergeben und im öffentlichen Raum entlang der Regionalparkroute installiert Taunus-Nachrichten+5Taunus-Nachrichten+5newsonline24+5.

 • o Die Übergabe des „Kleiner König verliebt“ erfolgte offiziell am 5. August 2023, mit Anwesenheit der Künstlerin und zahlreicher Gäste Taunus-Nachrichten. o Im Jahr zuvor (Sommer 2022 Frühjahr 2023) hatte dieselbe Gemeinde bereits „Blau Miau“ aufgestellt und übergeben Taunus-Nachrichten+3Taunus-Nachrichten+3newsonline24+3.

 • Auch 2024 erhielt der Verschönerungsverein für seine Arbeit zur Kunst im öffentlichen Raum eine Spende – Gruddas Skulpturen wurden dort ausdrücklich genannt Frankfurt Live+11Taunus-Nachrichten+11newsonline24+11. 

 • Darüber hinaus war Grudda 2023 in Schwalbach mit einer Sammlungs-Retrospektive vertreten – eine Ausstellung ihrer Werke von drei Jahrzehnten fand in der Galerie Elzenheimer vom 10. August bis 17. September 2024 statt, begleitet von einem Künstlergespräch am 6. August Taunus-Nachrichten+2Taunus-Nachrichten+2Wikipedia+2.  

Hier finden Sie unter anderen auch einige Videos zur Künstlerin Carin Grudda sowohl auch das Künstlergespräch mit Carin Grudda:

https://www.galerie-elzenheimer.de/videos  

 • Dauerhaft werden Kunstwerke von Carin Grudda in der Galerie Elzenheimer Schwalbach/Bad Soden drinnen und draußen präsentiert. 

Kontakt: Galerie Elzenheimer, Wiesenweg 12, 65824 Schwalbach Tel.: +49(0) 6196 / 82121 oder mobil:+49(0) 176 80128356 WEB: www.galerie-elzenheimer.de Mail: info@galerie-elzenheimer.de 

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