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-Schwalbacher Reiter- Bronze, Eberhard Szejstecki
Schwalbach-Tour: 16.08.2012 — Die Skulptur „Große Frau“ von Carin Grudda wurde der Stadt Schwalbach als Dauerleihgabe im Rahmen der Feier „50 Jahre Verschönerungsverein-Schwalbach“ übergeben...
Um „Die Große Frau“ und weitere Werke von Carin Grudda in Schwalbach am Taunus optimal zu erleben, finden Sie nachfolgend eine Wegbeschreibung zu Kunst-Highlights, auch von anderen Künstlern an der Regionalpark-Safariroute von Zoo zu Zoo:
1. Standort „Die Große Frau“ Die Skulptur steht zentral in der Altstadt von Schwalbach:
2. Die Safariroute (Regionalpark Rhein-Main) Von der „Großen Frau“ aus können Sie nach ca.450 Metern direkt in den Skulpturenweg einsteigen, der Teil der Regionalpark-Safariroute ist. Diese Route verbindet in Schwalbach am Taunus Kunst mit Natur:
3. Besuch der Galerie Elzenheimer Wenn Sie die Safari-Tour machen, liegt die Galerie Elzenheimer mit Ihren von außen gut einsehbaren Räumen und ihrem Skulpturengarten unmittelbar am Weg der Route:
Künstler*innen von oben nach unten: Carin Grudda, Helmut Lander, Alois Demlehner und Gabriele Köbler
· EL-Lissitzky-Allee eine begehbare Stelenskulptur von dem Darmstädter Künstler Professor Gerhard Schweizer Beton Skulptur von Gerhard Schweizer · danach entweder zurück zur Safariroute und weiter über die Straßenbrücke zum Kronthaler Quellenpark Richtung Opel-Zoo · Alternativ können Sie auch der Schwalbach-Route weiter auf dem Weg Richtung Waldfriedhof folgen nach einer Linkskurve sehen Sie auf der großen Wiese rechts die Steinskulptur „Sitzenden“ von Willi Schmidt. Sie folgen weiter dem Weg bis zum Waldfriedhof vorne am Portal stehen…. · Die drei Steinskulpturen „Werden“, „Sein“, „Vollenden“ des Frankfurter Bildhauers Hugo Uhl.
Dort sehen Sie, auf der Brunnenfläche in den Wasserspielen, das vorerst letzte Kunstwerk in Schwalbach, vier Bronze Plastiken/Figuren von Willi Schmidt.
Falls Sie einen Besuch in Schwalbach am Taunus planen, liegt die Galerie Elzenheimer unmittelbar an der „Safariroute“ am Sauerbornbach und kann Ihnen, insbesondere zu Kunstwerken, die auf Initiative des Schwalbacher Verschönerungsvereins, ihren Standort im öffentlichen Raum gefunden haben gerne Auskunft erteilen. Gerne können Sie auch eine Kunstführung für die Route oder eine Teilroute buchen.
Möchten Sie vorab schon Detail-Informationen zu den Skulpturen und ihren Erschaffern, an der Safariroute in Schwalbach fragen Sie bitte hier: Info@galerie-elzenheimer.de
Galerie Elzenheimer: Wiesenweg 12 65824 Schwalbach am Taunus Deutschland
Kontakt: Mobil: 176 801 283 56 oder Festnetz: 06196 82121 Mail info@galerie-elzenheimer.de www.galerie-elzenheimer.de Folgen Sie uns gerne auch auf: https://galerieelzenheimer.blogspot.com/ oder: https://www.facebook.com/galerieelzenheimer oder: https://www.linkedin.com/in/peter-elzenheimer-971323131/
Der erweiterte Kunstpfad ist eine Initiative des Schwalbacher Verschönerungsvereins https://www.verschoenerungsverein-schwalbach.de/
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Galerie Elzenheimer, Peter Elzenheimer Leben mit Kunst Blog
hier berichte ich in loser Folge über das Leben mit Kunst .....stelle Künstler und deren Werke vor berichte von Kunsausstellungen Atelierbesuchen, von Künstlergesprächen, poste Einladungen zu Ausstellungen der Galerie Elzenheimer, sowie der Stadtgalerie Bad Soden am Taunus.
Dienstag, 7. April 2026
Kunst und Natur im öffentlichen Raum erleben …. Taunus-Tour-Schwalbach- inkl. „Safariroute“ Regionalpark-Rhein Main….
Freitag, 13. März 2026
Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur.....
Pressemitteilung
Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V.
Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk. Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe.
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| Detail, Skulptur-Die Große Frau-in Schwalbach |
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-Die Große Frau- Künstlerin Carin Grudda by Galerie Elzenheimer
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Besonders bitter: Erst vor wenigen Monaten war dieSkulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden.
Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden. Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten. Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.
Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement? Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen. Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen.
Peter Elzenheimer
Carin Grudda jedoch reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur
Die Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur „Die Große Frau“ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.
OT.„Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“ Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs.
In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet.
Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.
Hintergrund: Die Skulptur „Die Große Frau“ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.
Schwalbach / Rom, März 2026
Peter Elzenheimer, Galerist/ Carin Grudda


















